Die Ausbildung zum Hospizhelfer

 

Konzeption des Befähigungskurses für ehrenamtliche Hospizhelfer (Andernach/Pellenz e.V.)

  1. Persönliche Auseinandersetzung mit der Thematik Leben und Sterben

  2. Begleiteter Praxiseinsatz

  3. Theoretische Fortbildungen zu verschiedenen Fachthemen

 

Seminarübersicht

Inhalte

Methode

Lernziele

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Persönliche Auseinandersetzung

 

Umfang

Wochenendseminar

Gruppe

Maximal 12 Teilnehmer und 1 Kursleiter.
Grundlage des Gruppenprozesses ist das TZI-Modell (Themenzentrierte Interaktions-Modell).

Form

Gelenktes Gruppengespräch mit didaktisch-methodischen Impulsen.

Ziel

Klärung der persönlichen Motivation sowie eigener Ressourcen und Grenzen.

Abschluss

Persönliches Gespräch mit der Einsatzleitung der Hospizarbeit. Standortbestimmung.

Inhalte

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Begleiteter Praxiseinsatz

 

Umfang

32 Stunden zu maximal 4 Stunden in einer Woche, individuell zu planen.

Ort

Altenheim oder Krankenhaus.
Einsatzleitungen und Mentoren vor Ort begleiten die Praxisphase.

Ziel

Kennenlernen der Institutionen.
In Kontakt kommen mit Schwerstkranken, Hochbetagten und sterbenden Menschen.
Klärung der persönlichen Grenzen und Ressourcen.

Auswertung

Praxisauswertung im Gespräch mit der Gruppe und der Einsatzleitung der Hospizarbeit. Standortbestimmung.

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Theoretische Fortbildung

 

Umfang

7 Abend- und 4 Tagesveranstaltungen mit verschiedenen Referenten.

Form

Impulsreferat mit anschließender Möglichkeit zur Vertiefung (Diskussion, Praktische Übungen).

Themen

Ziel

Einblick in für die Hospizarbeit relevante Fachgebiete.
Grundlage für die praktische Arbeit der Hospizhelfer.

Abschluss

Persönliches Gespräch mit der Einsatzleitung der Hospizarbeit.
Verbindliche Vereinbarung bezüglich der zukünftigen Zusammenarbeit.

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